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Ex-studiVZ-Chef Markus Berger-de Léon investiert in friendticker

startups - Di, 05/04/2010 - 12:05

Weitere prominente Unterstützung für den Geolocation-Dienst friendticker (www.friendticker.com): Der ehemalige studiVZ-Chef Markus Berger-de Léo investiert in das junge Start-up. “Ich glaube fest an den Erfolg von friendticker. Das Unternehmen hat eine Möglichkeit entwickelt, Marken und Konsumenten auf spielerische Art und Weise zusammenzubringen. Damit eröffnet es einen Markt, der in Zukunft sowohl bei Nutzern als auch bei Unternehmen sehr gefragt sein wird. Ich freue mich das Team unterstützen zu können”, sagt der aktuelle Vorstandsboss der Abacho AG.

Der Geolocation-Dienst friendticker hatte erst Anfang März den Abschluss der zweiten Finanzierungsrunde verkündet. Damals stiegen Roland Metzger (Gründer von Jobpilot) Mario Brockmann (Vice President Zanox), Sven Läpple (Berater) und Regine Haschka-Helmer (früher I-D-Media) ein. “Wir sind froh, mit Markus Berger-de León zusammen zu arbeiten und mit seiner Unterstützung viele neue Kooperationspartner gewinnen zu können. Gemeinsam bieten wir großen Brands eine attraktive Plattform, um in den noch jungen Markt des mobilen und ortsbasierten Marketings vorzudringen,“ sagt Florian Resatsch, Gründer und Geschäftsführer von friendticker.

Artikel zum Thema
* Frisches Kapital für friendticker
* Friendticker startet

Lesenswert: Treasure Isle, adsnaper.de, Twitter, simfy, ReCommerce, URL-Verkürzer

startups - Di, 05/04/2010 - 09:55

Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform.

Treasure Isle erobert Facebook im Sturm
Farmville ist out. Treasure Isle in. Das neue Spiel aus dem Hause Zynga erobert Facebook im Sturm. Imposante 25 Millionen Menschen waren in den vergangenen 30 Tagen bei Treasure Isle aktiv. Eine imposante Zahl, schließlich ging Treasure Isle erst Ende März an den Start. Betreiber Zynga machte das neue Social Game mit kleinen Gimmicks und Werbung vor allem den fast 80 Millionen Famville-Spielern schmackhaft. Beim Farmville-Nachfolger müssen die Spieler auf unzähligen tropischen Inseln nach Juwelen, Gold und unzähligen anderen Schätzen suchen.
betabuzz

“Die Idee, ein Gutscheinportal aufzubauen, hatte ich bereits länger”
Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen – die neue Plattform für Schnäppchenjäger, adsnaper.de, hebt sich durch stete Aktualität von der Konkurrenz ab! Und da Deutschland beim Geschäft mit den Gutscheinen stark hinterher hängt, kommt frischer Wind gerade recht. Wie Geschäftsführer Cevahir Ejder mit seinem Start-up den Rabatt-Markt ankurbeln möchte, berichtet er uns im Interview.
Förderland

Deutschlands erste iPhone-App für On-Demand-Musik
Der Kölner Musikdienst simfy hat in der Nacht eine überarbeitete Version und ein Premium-Produkt lanciert: Wie die kostenpflichtige Variante wählt, erhält Zugriff auf Deutschlands erste iPhone- und Android-App für das On-Demand-Streaming von Musik.
Netzwertig.com

270.000 aktive deutschsprachige Twitternutzende
270.000 Accounts haben im April 2010 in deutscher Sprache aktiv getwittert. Im Vergleich mit dem Vormonat ist das ein Wachstum von 3,8%, verglichen mit April 2009 sind das 4,4 mal so viele oder ein jährliches Wachstum von 335%. Hier erfahren Sie mehr über das Suchverfahren und die Analysemethode.
web evangelisten

Wie man Althandys zu Geld macht
Eine Milliarde ausgediente Handys, so schätzen Experten, gammeln allein in den USA in Schubladen vor sich hin. Eine riesige Umweltsünde, sagen einige. Ein Riesengeschäft, andere. Besonders clevere Zeitgenossen verbinden beides – dienen der Umwelt und machen Geld damit.
Spiegel Online

Adress-Verkürzer analysieren die Klick-Bilanz
Web-Dienste wie bit.ly verkürzen lange, komplizierte Links zu knappen Verweisen. Und sie protokollieren genau, wie viele Nutzer wann welche Adressen abrufen.
Spiegel Online

Xing-Gründer Lars Hinrichs investiert in Flip4new

startups - Di, 05/04/2010 - 07:15

Erst Ende März investierte Xing-Gründer Lars Hinrichs in Impossible Software, einen Echtzeit-Video-Anbieter. Jetzt stattet er Flip4new (www.flip4new.de), eine Online-Plattform für den Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik, mit Kapital aus. Die Höhe der Finanzspritze ist nicht bekannt. Wie bei anderen ReCommerce-Diensten können Nutzer bei Flip4new alte elektronische Geräte wie Mobiltelefone, Laptops oder Digitalkameras zu Geld machen aber auch gegen Neuprodukte oder Gutscheine eintauschen. “Ich bin begeistert von der Flip4new-Geschäftsidee. Flip4new bietet jedem Kunden eine enorme Geld- und Zeitersparnis beim An- und Verkauf von Unterhaltungselektronik. Flip4new hat durch seine Beliebtheit bei den Verbrauchern bereits in den ersten Monaten gezeigt, dass es sich lohnt zu investieren. Ich sehe großes Potential für diese Geschäftsidee”, sagt Hinrichs zu seinem Engagement.

Die Flip4new-Mannschaft will mit dem neuen Kapital die Expansion vorantreiben. “Gemeinsam mit Lars Hinrichs werden wir unser Wachstumstempo weiter beschleunigen und die Attraktivität unseres Shopping-Konzepts zusätzlich ausbauen können”, sagt Michael Sauer, Gründer und Geschäftsführer von Flip4new. Die An- und Verkaufplattform Flip4new ging Ende des vergangenen Jahres an den Start. Pünktlich zur Verkündung des Investments erstrahlt die Webseite in neuem Glanz. Neben einem neuen Design spendierten die Macher ihrer Plattform auch eine “verbesserte Nutzerführung”. Das neue Flip4new kann sich sehen lassen, die Vorgängerversion sah teilweise arg gruselig aus. Zu den Konkurrenten im Segment ReCommerce gehören unter anderem reBuy.de (www.rebuy.de), WirKaufens (www.wirkaufens.de), momox.de (www.momox.de) und zonzoo (www.zonzoo.de). Wobei vor allem WirKaufens ebenfalls auf gebrauchte Elektronik spezalisiert ist. Klingt nach einem spannenden Wettkampf.

Bei allhive geht es um Prognosen

startups - Di, 05/04/2010 - 06:00

Die Idee zu allhive (www.allhive.de), dem “Publikumsjoker im Internet”, entstand im vergangenen Jahr nach der Lektüre von James Surowieckis Buch “The Wisdom of Crowds”. Danach stand fest: “Wir wollen das Wikipedia für Prognosen werden”, sagen die Macher Sirko Polster und Malte Wiemann. Zum Team gehören außerdem Nadine, Paul und Helge. Da alle noch in anderen Bereichen arbeiten, bleibt es bei den Vornamen. “Es gibt einen großen Bedarf an standartisierten und verlässlichen Prognosen, beispielsweise von Firmen, die sich für Rohstoffpreise interessieren. Auf der anderen Seite stehen Experten, die durch stimmige Prognosen ihren eigenen Marktwert steigern. Wir wollen die Brücke sein zwischen Experten, Organisationen, Unternehmen und Gruppen, die sich einfach für bestimmte Themen interessieren.” Zum einen geht es also um Bedürfnisse von Unternehmen, worauf dann ausgewählte Experten antworten, zum anderen um eine Meinungsumfrage, die sich an die breite Masse richtet.

Das Prinzip ist simpel: Angemeldete Mitglieder können auf Prognosen – sofern diese für alle offen sind – antworten, selbst Prognosen stellen oder sich die Ergebnisse abgeschlossener Prognosen ansehen. Da geht es beispielsweise um die Schlafgewohnheiten von Gorillas, um den DAX im Februar und um die Frage, zu welchem Preis Apple seinen iSlate in den USA auf den Markt bringen wird. Wer in punkto Prognosen was drauf hat, landet im Highscore. Relevantester Mitbewerber sei das englische Start-up hubdub.com (www.hubdub.com), das sich aber eher auf die Vorhersagen von Nachrichten spezialisiert habe.

Monetarisierung ruht auf vier Säulen

Was die spätere Monetarisierung angeht will das allhive-Team auf vier Säulen bauen: Neben Werbung gibt es dann eine Premiummitgliedschaft, die zusätzliche Auswertungsmöglichkeiten und Statistiken ermöglicht. Außerdem ein Corporate Modell, mit dem Firmen ihre Fragen exklusiv von ausgesuchten Experten beantworten lassen und schließlich ein Corporate Ultimate Modell, mit dem Unternehmen die Plattform in ihre eigene Webseite transferieren und dort firmenbezogene Prognosen stellen können. Wie wäre es einmal mit folgender Prognose: Wie viel Prozent der ds-Leser haben BWL studiert?

Kurzmitteilungen: 7Trends, dogSpot, geschenke-vergleichen.de, txtr, newsecho.de

startups - Mo, 05/03/2010 - 14:55

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform.

* Print wirkt: Der Mode-Shop 7Trends (www.7trends.de) wird greifbar. Das Berliner Start-up bringt ein eigenes Printmagazin auf den Markt. Damit sich der Ausflug in die Printwelt für 7Trends lohnt, können alle im Magazin “vorgestellten Styles” im eigenen Shop bestellt werden. “Die Kreation eines eigenen Kundenmagazins war für uns der nächste logische Schritt. Wir betrachten das 7trends-Fashion-Magazin aber eben nicht nur als Kundenzeitschrift oder gar als Katalog. Vielmehr möchten wir es langfristig als eigenständiges Modemagazin etablieren“, sagt Gründer Sebastian Sieglerschmidt. Am Büdchen um die Ecke liegt das Blättchen aber nicht, es wird lediglich über die eigene Website sowie ausgewählte Wellness-Ketten und Friseursalons vertrieben. Das Kundenmagazin soll vorerst quartalsweise erscheinen.

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* Am 2. Juni findet im Rahmen der BerlinWebweek zum sechsten Mal unser Netzwerktreffen Echtzeit Berlin statt. Damit Echtzeit Berlin ein gelungener Abend wird, brauchen wir Sponsoren! Risikokapitalgeber, Dienstleister aus der Webbranche und Start-ups aller Art, die sich und ihr Unternehmen auf unserem exklusiven Netzwerktreffen und unserer Website präsentieren möchten, sollten sich schnell bei uns melden. Wir informieren Sie dann ausführlich über die verschiedenen Sponsorenpakete. Für jeden – auch für den kleinen Start-up-Geldbeutel – ist ein passendes Paket dabei.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

* Digitale Hundeerziehung: Das Hunde-Magazin AkteHund kooperiert mit der Hunde-Community dogSpot (www.dogspot.de) und startet eine ePaper-Ausgabe der eigenen Fachzeitung. Die Online-Version enthält den vollen Umfang der Print-Ausgabe und ist auch für digitale Lesegeräte optimiert. “Wir erreichen mit dogSpot in Deutschland über 300.000 Hundeinteressierte und wissen, dass viele unserer Nutzer an hochwertigem Inhalt interessiert sind. Wir sind sicher, dass der Markt für digitale Special Interest Magazine reif ist und freuen uns, dass wir gemeinsam mit einem so spannenden Partner wie AkteHund einen ersten Schritt in diese Richtungmachen können!”, sagt Tobias Zundel, Geschäftsführer von dogSpot.

* Gutschein fürs Krimi-Dinner: Einen Preisvergleich von Erlebnissgeschenken bietet die Plattform geschenke-vergleichen.de (www.geschenke-vergleichen.de). Dort erfahren Nutzer, wo sie Gutscheine für Ballonfahrten, Ferrari fahren oder Fallschirmspringen am günstigsten abstauben können. “Solange nur die großen Anbieter intensiv Werbung machen, bleiben kleinere Mitbewerber häufig unentdeckt und ihre teilweise günstigeren Angebote werden von vielen potenziellen Kunden nicht gefunden – und das obwohl auch die großen Anbieter wie Jochen Schweizer oder Mydays oft bei den gleichen Veranstaltern Kontingente buchen. Auf unserer Seite werden diese Anbieter mit in den Vergleich einbezogen”, sagt Mitgründer Hendrik Grallert.

* Über 22.000 eBooks: Der Textverwalter txtr (www.txtr.com) begrüßt die Verlagsgruppe Random House als neuen Kooperationspartner. Im Zuge der Zusammenarbeit kann txtr nun eBooks von über 40 Verlagen wie Heyne, Goldmann und C. Bertelsmann zum Download bereitstellen. Damit erweiterte sich das Sortiment, das bereits über 20.000 digitale Bücher umfasst, um weitere 2.400 digitale Titel. “Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Random House unser ausgezeichnetes Angebot an eBooks noch weiter aufwerten können. Denn nur wer in Zukunft die besten Inhalte für möglichst viele unterschiedliche Endgeräte anbietet, hat in diesem Geschäft ausgezeichnete Chancen”, sagt Ulrik Deichsel, New Business Developer bei txtr.

* “Meine Nachrichten”: Eine Mischung aus unabhängigem Nachrichtenmedium und interaktiver Nachrichten-Community ist die Plattform newsecho.de (www.newsecho.de). Betreiber ist die m&r Kreativ GmbH, die sich auch für die redaktionellen Inhalte verantwortlich zeigt. Nutzer können die Nachrichten durch eigene News, Artikel, Kolumnen und Fotos ergänzen sowie Themen bewerten und kommentieren.

Startup-Barometer 4/2010

startups - Mo, 05/03/2010 - 12:50

Neuer Monat, neues Barometer. Wie immer listet das Startup-Barometer die meist geklickten und somit meist gelesenen deutschen Start-ups auf unseren Seiten im vergangenen Monat auf. Grundlage für die Berechnung dieser Klickparade sind unsere Statistiken bei Google Analytics sowie die Anzahl der Suchanfragen auf deutsche-startups.de. Die aktuelle Hitliste berücksichtigt das Datenmaterial von Anfang bis Ende April.

Im vergangenen Monat interessierten sich unsere Leser erneut besonders für die untergegangene 3D-Flirtwelt Bailamo (www.bailamo.de). Laut Amtsgericht Charlottenburg wurde die Betreibergesellschaft, die Bailamo AG, “auf Grund der Eröffnung des Insolvenzverfahrens aufgelöst”. Bailamo war eine erfrischende Alternative zu gewöhnlichen Chats. Per Maus oder Tastatur konnte man sein virtuelles Ebenbild durch die Traumwelt navigieren. Auf dem zweiten Platz folgt der Übersetzungsmarktplatz tolingo (www.tolingo.de). In den vergangenen zwei Jahren legte das Start-up ein ordentliches Wachstum aufs Parkett: Anfangs residierte das kleine Dreierteam noch auf 12 Quadratmetern in einem Gründerzentrum, inzwischen verbesserte sich die nun 23-köpfige Mannschaft auf über 200 Quadratmeter. Die Zahl der Kunden stieg gleichzeitig von 10 auf über 3.000. Der dritte Platz geht an CityDeal (www.citydeal.de). Die Groupon-Adaption aus dem Hause Rocket Internet, dem Inkubator der Samwerbrüder Alexander, Marc und Oliver, konnte damit seinen Spitzenplatz erstmals nicht verteidigen.

Die gefragtesten deutschen Start-ups im April

1. Bailamo (-)
2. tolingo (-)
3. CityDeal (1)
4. DailyDeal (2)
5. Qype (9)
6. cleenbox (-)
7. frents (-)
8. moebel.de (-)
9. kautionsfrei.de (-)
10. SMS Guru (-)

Artikel zum Thema
* Startup-Barometer 3/2010
* Startup-Barometer 2/2010
* Startup-Barometer 1/2010
* Startup-Barometer 12/2009
* Startup-Barometer 11/2009
* Startup-Barometer 10/2009

Finanzspritze, Übernahme, Expansion – froodies gibt Gas

startups - Mo, 05/03/2010 - 11:10

Der im vergangenen Jahr gestartete Online-Lebensmittelshop froodies.de (www.froodies.de) rüstet sich für die Zukunft. Sirius Venture Partners, die zuletzt in das Taschen-Start-up Fashionette investierten, stattet froodies mit einer sechsstelligen Summe aus. “Wir freuen uns, dass wir mit Unterstützung von Sirius Venture Partners die Pilotphase abschließen und expandieren können“, sagt Gründer und Geschäftsführer Lutz Preußners.

Gleichzeitig verkündet das Dortmunder Start-up die Übernahme des Internet-Supermarktes Lila-Se (www.lila-se.de). “Um die Nummer Eins im deutschen Online-Lebensmittelhandel zu werden, haben wir uns mit Lila-Se
zusammengeschlossen”, sagt Preußners. In die Datenbank von froodies wandert somit ein Kundenstamm in fünfstelliger Höhe, der sich aus Nutzern aus Deutschland, dem europäischen Ausland und aus Übersee zusammensetzt. “Unsere Geschäftsmodelle ergänzen sich optimal: Lila-Se ist im Ausland führend unter den deutschen Lebensmittel-Onlineshops. Wir konzentrieren uns auf das nationale Liefergeschäft”. Für die Kunden von Lila-Se ändert sich zunächst nichts, verspricht der Gründer.

“Dieses Konzept werden wir weiterhin verfolgen”

Bis Ende dieses Jahres will Preußners neue Standorte in Ballungszentren und Großstädten gründen und neue Liefergebiete erschließen. Um sich ein eigenes Lager zu sparen, arbeitet froodies mit etablierten Lebensmittelhändler vor Ort zusammen. “Dieses Konzept werden wir weiterhin verfolgen, denn es hat sich mehr als bewährt”. Zurzeit liefert das zehnköpfige Team Produkte im Raum Dortmund und Schwerte aus und verschickt Lebensmittel auf dem Postweg in die ganze Bundesrepublik.

Artikel zum Thema
* Sehenswert: Lutz Preußners von froodies im Interview
* froodies.de liefert Lebensmittel

Lesenswert: betabuzz, eCareer, DealStreet, Mybrands, cooledeals, emotionales Web, Commerce 2.0

startups - Mo, 05/03/2010 - 09:05

Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform.

betabuzz des Monats 5/10
Auch in diesem Monat sucht betabuzz wieder den betabuzz des Monats. Im Mai stehen folgende Angebote zur Auswahl: Die Muppets auf den Spuren von Queen, der Trololo-Man, der Rundgang durch die Sixtinische Kapelle, Lin Yu Chun singt wie Whitney Houston und CoboCards.
betabuzz

Die Samwers drehen drei Gründungen den Saft ab: Rest in Peace Ecareer, DealStreet und Mybrands
Gleich drei Gründungen aus dem Samwer-Umfeld werden in nächster Zeit womöglich vom Netz gehen – das gemeinsame Moment: alle diese Gründungen stellen Copycats deutscher StartUps dar, zwei davon im Ecommerce-Bereich. Gründerszene brachte in Erfahrung, dass eCareer, DealStreet und Mybrands zukünftig wohl nicht mehr von Rocket Internet, dem Inkubator der Samwer-Brüder Alexander, Marc und Oliver betrieben werden.
Gründerszene

Wie das Bräustüberl vom Internet profitiert
In der aktuellen Bräustüberl-Zeitung beschreibt Peter Hubert wie er mit einer Aktion über das Internet an 555 neue Kunden gekommen ist. Kurz gesagt hat Hubert Verzehrgutscheine vom Bräustüberl auf der Webseite www.cooledeals.de verteilen lassen.
Tegernseer Stimme

Maschinen, die Menschen berühren
Facebook ersetzt das Telefon. Bald werden sich Freunde nicht mehr an der Strippe erzählen, was sie erlebt haben, sondern nur noch die Updates auf Facebook checken. Facebook emotionalisiert uns, und das ist das Coolste, was es gibt.
The Eurepean

Drop the “E” in Ecommerce
With the recent explosive growth of collective buying sites (such as Groupon), private sale clubs (see Vente-Privee & Gilt Group), and even local artisan aggregators (such as Etsy), the notion of “social commerce” has been all the rage. Josh Koppelman provides a nice overview of the the gust of innovation in the etailing sector. In March of this year, Fred Wilson called it “Commerce 2.0.”
slazar.com

Google Acquires 3D Desktop Operator BumpTop
Google has acquired BumpTop, a software company that lets users make their computer desktops resemble an actual 3D desk. Terms weren’t disclosed, but the Canadian company confirmed the sale in an announcement on its homepage. Speculation about the deal was first mentioned on Wellington Financial’s blog, as the author noticed that Microsoft was no longer a BumpTop BizSpark partner.
paidContent.org

Whispler bringt Produkte online

startups - Mo, 05/03/2010 - 06:00

“Uns ist die perfekte Social Commerce-Lösung bisher noch nicht untergekommen – Wir glauben aber, sie nun gefunden zu haben!” Marco Engelhard und Enrico Thierbach sind die Gründer der Plattform Whispler (www.whispler.com). Mit ihrem Produkt wollen sie das Thema “virales Marketing” revolutionieren, indem sie Web-Shops, soziale Netzwerke und Nutzer ungezwungen zusammenführen. “Wir bringen Ihre Produkte dahin, wo Millionen User sich aufhalten: In die Social-Networks, Blogs und Foren”, heißt es auf der Homepage. Mit Whispler können Nutzer per Klick Produkte posten und setzen damit Viralbanner in die Welt.

Wie im Social Commerce üblich schafft Whispler eine Win-Win-Situation für Shops und Nutzer. Allerdings nicht, indem User für das Anwerben von Freunden belohnt werden. Stattdessen geht es darum, Nutzern einen Anreiz zu bieten, Shop-Produkte zu veröffentlichen. Dieser Anreiz liegt darin, sich mit Freunden “wie abends in der Kneipe” über Produkte auszutauschen. Es geht um die Frage, ob man eher das schwarze oder das weiße Kleid kaufen soll, um das Veröffentlichen von Geburtstagswunschlisten und um die eigene “Schatzkiste” voller spannender Artikel, die man mit Freunden teilen will. Tatsächlich ist die Orientierung am “User-Motiv” ein entscheidender Punkt im Social Commerce, da viele das Vermischen von Freundschaft und Belohnungs-Empfehlung als unbefriedigend empfinden. Die Kernfrage lautet, wie Shopbetreiber mit Nutzern in Kontakt treten können, damit diese aus eigenem Antrieb heraus einen Viralbanner auf ihre Pinnwände setzen. Ob die von Whispler eruierten User-Motive jedoch ausreichen, ist fraglich.

Whispler macht den viralen “Flow” eines Produktes sichtbar

Der Nutzen für die Web-Shops und Werbeagenturen ist hingegen eindeutig: Whispler macht den viralen “Flow” eines Produktes sichtbar und liefert anonymisierte Kundendaten. Mit den erstellten Statistiken können die Werbetreibenden ihre Kampagnen auswerten und optimieren. Dieser Service kostet natürlich: Die Kosten-Abrechnung erfolgt per Pay-Per-Click-Modell und richtet sich nach dem Produktpreis. Für jeden Klick pro Unique User im Monat zahlen Kunden 0,15 % des Produktpreises. Die Spanne liegt dabei zwischen einem Cent (Produktpreis: 6,66 Euro) und einem Euro (Produktpreis: 666 Euro). “So können auch Shopbetreiber von Niedrig-Preisprodukten virales Marketing betreiben”, erklärt Thierbach. Damit die Kosten nicht unkalkulierbar werden, können Shopbetreiber ein finanzielles Monatslimit angeben.

Neue Uni, EU-Projekt und w.e.b.Square

Tamara Specht - Mi, 04/28/2010 - 06:58


Lange war es in diesem Blog mal wieder still, was daran lag, dass ich für einige Wochen – und wegen der Aschewolke länger als geplant – im Ausland war. Seit gut einer Woche bin ich aber wieder da und wollte auf ein paar Veränderungen bei mir hinweisen. Seit dem 19. April bin ich nun als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Lehren und Lernen mit Medien der Universität der Bundeswehr in München bei Gabi Reinmann angestellt. Auf die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen freue ich mich schon sehr, auch wenn diese momentan noch hauptsächlich virtuell erfolgt, da wir noch keine Büroräume haben. Zuständig bin ich in erster Linie für die Koordination und wissenschaftliche Begleitung des EU-Projektes “Driver Instructor Education 2.0“.

In der Zeit, in der ich im Urlaub war, ist das Projekt nun auch in die Praxisphase gestartet (worüber auch Frank bereits berichtet hat). Um unseren Projektpartnern den Umgang mit der Technik (Kamera, Video-Upload) und dem Projektportal zu erleichtern und die einzelnen Abläufe in der Praxisphase zu erläutern, haben Frank Vohle, Silvia Sippel und Johannes Metscher unter Mitwirkung von Schorsch Meier und Torsten Uhlig ein Instruktionsvideo produziert. Wer Interesse hat, kann sich dieses Video im Projektportal ansehen. Erste Videos sind im Portal bereits hochgeladen und kommentiert worden. Kleinere Probleme der Projektpartner mit der Technik konnten bislang gut gelöst werden und nun hoffen wir auf rege Beteiligung und spannende Erkenntnisse aus dem Einsatz von Videoreflexion in der Fahrlehrerausbildung.

Zuletzt möchte ich noch auf die aktuellste Ausgabe des studentischen Online-Magazins w.e.b.Square hinweisen. Die Ausgabe steht diesmal unter dem Thema “Corporate Social Responsibility” und präsentiert studentische Arbeiten von Projektberichten, die im Rahmen von Seminaren entstanden sind, bis zur Bachelorarbeit. Viel Spaß beim Lesen!



Impressum

Dr. Frank Vohle, Am Loisachbogen 7a, 82515 Wolfratshausen. Erreichbarkeit: Tel. 08171481212 oder vohle@web.de.


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