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Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends
Aktualisiert: vor 2 Stunden 8 Minuten

The End Of Formal Learning Content

Mai 16, 2017 - 21:07

Training Manager, die als Facilitators agieren; Lernmöglichkeiten ohne zeitliche und räumliche Beschränkungen; Lerner, die selbst Inhalte entwickeln (user-generated content, so wie Kunden mit ihren Reviews auf Amazon); Lernressourcen im Netz, die selbstverständlich und ohne Genehmigungsprozess genutzt werden können. Und schließlich die Pflichtprogramme, die in kleine Einheiten aufgeteilt und in eine kollaborative Lernumgebung integriert werden.

So ungefähr sieht das Gedankenspiel “the end of formal learning content” aus, wenn man einfach einige Bausteine und Stichworte verknüpft und die großen Fragen (Bedenken, Hindernisse, Strategien) ausblendet.
Juliette Denny, eLearning Industry, 16. Mai 2017

Mein erstes Blind Date und die Schwierigkeit, offene Lernumgebungen ohne direkte Lernziele zu etablieren

Mai 15, 2017 - 10:37

Das sind Aktivitäten, zu denen ein MOOC auch führen kann! Aus einer verstreuten Teilnehmerschaft heraus entwickelt sich eine regionale Lerngruppe und trifft sich online zum ersten Austausch, um über Schwierigkeiten und Erfahrungen in offenen Lernumgebungen zu diskutieren. Working Out Loud inbegriffen.
Monika Schlatter, Relatris’ Blog, 15. Mai 2017

Der Campus und die Digitalisierung: So sieht die Universität der Zukunft aus

Mai 15, 2017 - 08:44

Michael Jäckel, Präsident der Universität Trier, hat einen versöhnlichen Ausblick geschrieben. Er räumt mit einigen, wenig zukunftsfähigen Vorstellungen auf (”Anwesenheit”), lässt viel Raum für eigene Wege und Lösungen und plädiert für ein “Konzept guter Lehre”. Hier drei Merksätze:

  • “Anwesenheit vs. Abwesenheit ist der falsche Ansatz. Verzahnung von analoger und digitaler Lehre/Forschung belebt den Campus.”
  • “Die moderne Gesellschaft legt Wert auf Zugriff, Verfügbarkeit. Diese Gelegenheitsstrukturen gehören auch zum Campus der Zukunft.”
  • “Nicht eine Digitalstrategie ist entscheidend, sondern ein Konzept guter Lehre, in dem Bewährtes und Neues seinen Platz hat. Eine digitale Agenda darf Traditionen nicht vernachlässigen.”

Michael Jäckel, Huffington Post, 12. Mai 2017

Kurze Auswertung der #cl2025 Lernziele

Mai 13, 2017 - 13:05

Letzten Montag hat unser Corporate Learning 2025 MOOCathon begonnen. Über 950 Teilnehmer haben sich bereits angemeldet, 170 haben sich in unsere erste Live-Session am Montag eingewählt. Eine der ersten “Übungen” in dieser Woche war das Festhalten der eigenen Lernziele. Simon Dückert hat die Beiträge überflogen und zusammengefasst. Hier die Top 6-Lernziele:

Neues Lernen ausprobieren - Übersicht Tools und Werkzeuge - MOOC-Erfahrung sammeln - Vernetzung - Fallbeispiele kennenlernen - Learning@KMU
Simon Dückert, Corporate Learning Community, 13. Mai 2017

4 Business Models That Redefine L&D With 70:20:10

Mai 12, 2017 - 19:42

Wie stellt sich Learning & Development auf? Mehr strategisch mit Blick auf den eigenen Wertbeitrag zum Erreichen der Unternehmensziele oder mehr operativ, in dem man die Trainingsanforderungen der Geschäftsbereiche abarbeitet? Und versteht man sich primär als Bildungsexperten oder als Performance Provider?

Natürlich ist die Rolle, die Jos Arets “Value Creator” nennt, am attraktivsten: “By expanding the service to the whole spectrum of 70:20:10 provision, the Value Creator implements management’s strategic priorities, offering more than formal learning solutions, and co-creating with management and best performers to make a measurable contribution to improving organizational performance.”  Zur organisationalen Wirklichkeit gehören jedoch alle Rollen, und die mit ihnen verknüpften Businessmodelle helfen, in einen Dialog über das Selbstverständnis von L&D, seine Rolle und Aufgaben zu treten.
Jos Arets, eLearning Industry, 4. Mai 2017

To LMS or not to LMS

Mai 11, 2017 - 19:22

“Thinking out loud” nennt Clark Quinn seinen Beitrag. Wobei er nicht dafür plädiert, auf ein Learning Management System zu verzichten, sondern eher fragt, wofür es gut ist, wo seine Grenzen liegen, ob es sich z.B. auf das Course Management beschränkt, und wie es sich in eine zeitgemäße Lernumgebung einfügt.
Clark Quinn, Learnlets, 3. Mai 2017

Learning & Development: an organisational blueprint for what comes next

Mai 11, 2017 - 06:00

Auch Nick Shackleton-Jones versucht, den notwendigen Veränderungen von Learning & Development (L&D) einen Rahmen zu geben. Er spricht von der  “Experience & Performance Organisation”. Und damit sind auch schon zwei zentrale Stichworte gefallen, die aus seiner Sicht das “what comes next” kennzeichnen: “experience” und “performance”. Andere lauten zum Beispiel “user-centric”, “open” oder “digital first”, das ich gerne im ganzen Absatz zitiere:

“… the vast majority of our learning is informal, and today much of this comes via technology. An organisational performance strategy should prioritise digital, in order to provide effective, just-in-time performance support (and also to drive efficiencies in delivery).”

Auf der anderen Seite: Die meisten Unternehmen und L&D-Bereiche sind noch weit von diesen Stichworten entfernt. Hier braucht es noch viele Übersetzungshilfen, um den Status Quo, vorhandene Ressourcen und die von Nick Shackleton-Jones (und anderen) formulierten Zielbilder zusammenzubringen. Unser Corporate Learning 2025 MOOCathon ist vielleicht eine Plattform, um diese Schritte zu diskutieren.
Nick Shackleton-Jones, LinkedIn/ Pulse, 8. Mai 2017

onlineVHS – darf das sein?

Mai 10, 2017 - 08:56

“Also, wenn unbestritten ist, dass Online-Weiterbildung eine Selbstverständlichkeit wird, darf die Volkshochschule reine Online-Formate auch anbieten?” Fragt Joachim Sucker und meint gleich: “Was für eine blöde Frage”. Denn es gibt schon Online-Angebote erster Volkshochschulen, und es werden zukünftig mehr werden. Was aber noch fehlt, ist eine gemeinsame VHS-Strategie, die sich mit der neuen, “raumübergreifenden” Bildungswirklichkeit auseinandersetzt. Dazu könnte ja auch gehören, dass man “vor Ort” Angebote entwickelt, die mit den Online-Ressourcen anderer arbeiten. Aber das ist meine spontane Ergänzung.
Joachim Sucker, allesauszucker, 8. Mai 2017

Digital Intelligence: Roboter als Assistenz-Professoren?

Mai 9, 2017 - 11:19

Ein Werkstattbericht, der eigentlich niemanden beunruhigen sollte, der in der Lehre tätig ist. Jürgen Handke von der Uni Marburg experimentiert mit zwei Robotern, die ihn bei einfachen Aufgaben in der Lehre unterstützen sollen und lässt sich dabei von einem Kamerateam über die Schulter schauen. Vieles läuft schief, aber es setzt Fantasien frei …

“Super gelaufen. Den Pepper werden wir jetzt richtig fit machen, der wird unser Assistent werden, meine Mitarbeiter werden den auch einsetzen.”
Fabian Mader, ARD-alpha/ Campus Magazin, 3. Mai 2017

Open Badges – die unterbeleuchtete Seite von Open Education

Mai 9, 2017 - 08:17

Wenn es um Open Education geht, stehen die Lehr- und Lernmaterialien (Open Educational Resources, OER) klar im Vordergrund. Open Badges oder “digitale Kompetenzabzeichen”, wie Ilona Buchem von der Beuth Hochschule für Technik in Berlin sie in diesem Video nennt, stehen noch etwas im Abseits. Potenzial, z.B. als digitale CVs oder ePortfolios, wird ihnen gerne bescheinigt. Was fehlt, ist Aufmerksamkeit und eine breitere Diskussion über ihren Sinn und Nutzen. Manchmal denke ich, dass eine solche Infrastruktur vor allem zukünftigen Programmen bzw. Algorithmen hilft, automatisiert Profile und Lebensläufe auszulesen. Aber das wäre vielleicht schon Teil der Diskussion …
OERinfo - Informationsstelle OER,  YouTube, 1. Mai 2017

the uncertain future of training

Mai 8, 2017 - 15:46

Training, so Harold Jarche, ist rückwärtsgewandt. Dinge, die sich bewährt haben, werden weitergegeben und geschult. Doch es sind häufig gerade diese Dinge (Prozesse, Regeln), die zuerst automatisiert werden. Mit Blick auf eine unsichere, offene Zukunft ist Lernen gefragt. Und Learning & Development-Experten, die nicht mehr Kurse organisieren, sondern das Lernen und den Austausch am Arbeitsplatz unterstützen.

“Training as knowledge delivery is dead. When this is needed, such as learning how to do a procedural task, it will be automated through simulation. …
If you are in the training field, now is the time to expand your mental models and build capabilities in social learning support. First, become an expert learner. Then you may be ready for an uncertain future.”

Harold Jarche argumentiert (wie immer) sehr plakativ, aber trifft einen wichtigen Punkt.
Harold Jarche, learning & working in perpetual beta, 8. Mai 2017 

En passant die Trends aus der Weiterbildung entdecken

Mai 8, 2017 - 05:12

“Wie Sie Social Media nutzen können, um sich über Weiterbildungstrends auf dem Laufenden zu halten”, so leitet Lutz Goertz (mmb Institut) diese kurze Arbeitshilfe ein. Sie enthält einige Kriterien und konkrete, nützliche Tipps zum Einsatz von Twitter und Xing, versucht allerdings nicht, diese Anmerkungen mit etwas zu verknüpfen, was ich “Persönliches Wissensmanagement” nenne. Dazu würde gehören, das “auf dem Laufenden zu halten” in einen weiteren Zusammenhang von Wissensarbeit und Vernetzung zu stellen.
Lutz Goertz, wb-web/ Blog, 4. Mai 2017

Auftaktwoche (cl2025)

Mai 5, 2017 - 11:53

Am Montag startet unser Corporate Learning 2025 MOOC. Wir haben wieder acht Unternehmen - Merck, Continental, Ottobock, DNV GL Oil & Gas, Viessmann, Aareal Bank, Bosch und Audi - gewinnen können, jeweils eine Woche zu gestalten. Das heißt, ein Thema auszusuchen, Aufgaben und Aktivitäten zu gestalten und die Woche selbst auf den verschiedenen Netzwerken und Plattformen zu moderieren. Viele Abstimmungen laufen derzeit noch im Hintergrund. Bevor Merck dann am 15. Mai loslegt, soll es in der ersten Woche noch einmal um die Idee und die Ziele des MOOCs sowie um die Tools gehen, auf die wir setzen. Ach ja, und die Anmeldung ist selbstverständlich auch noch offen!

“Die Auftaktwoche dient dem effizienten Einstieg in den Corporate Learning 2025 MOOCathon. In zwei Livesessions wird der gesamte Ansatz nochmal vorgestellt und es wird auf Eure konkreten Fragen eingegangen. Außerdem startet eine öffentlich einsehbare Lerngruppe nach der Working-Out-Loud-Methode.”
Corporate Learning Community, 5. Mai 2017

The Future of Jobs and Jobs Training

Mai 5, 2017 - 07:34

Das amerikanische PewResearchCenter hat vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um den Einfluss von Künstlicher Intelligenz und Automatisierung auf die Zukunft von Arbeit eine große Zahl von Experten gefragt, ob sie sehen, dass neue Bildungs- und Lernprogramme hier Antworten liefern können. Die Meinungen und Kommentare der Experten haben sie in fünf Blöcken zusammengefasst. Hier die Blöcke, die im Dokument (92 S.) näher vorgestellt und mit Zitaten gefüllt werden:

“Theme 1: The training ecosystem will evolve, with a mix of innovation in all education formats
Theme 2: Learners must cultivate 21st‑century skills, capabilities and attributes
Theme 3: New credentialing systems will arise as self-directed learning expands
Theme 4: Training and learning systems will not meet 21st‑century needs by 2026
Theme 5: Jobs? What jobs? Technological forces will fundamentally change work and the economic landscape”

Lee Rainie und Janna Anderson, PewResearchCenter, 3. Mai 2017

10 uses for Amazon Echo in corporates

Mai 5, 2017 - 04:06

Okay, ich hatte etwas mehr erwartet, als ich die Überschrift las. Und irgendwie auch “Training/ Learning” mitgelesen. Doch Donald Clark, glücklicher Besitzer eines neuen Familienmitglieds, konzentriert sich auf die Frage: “Could its frictionless, hands-free, natural language interface be of use in the office environment?” Und bleibt bei sehr administrativen Übungen stehen. Das ist sicher nur der Anfang.
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 4. Mai 2017

Learning in a High Performance Ecosystem

Mai 4, 2017 - 13:42

Es gibt immer wieder deutliche, manchmal auch strenge Hinweise darauf, dass Lernprozesse nur einen Weg beschreiben, um zu einer verbesserten Performance zu gelangen. Arun Pradhan gehört zu den Vertretern dieser Sichtweise und hat aus diesem erweiterten Blickwinkel heraus versucht, in einem Schaubild verschiedene Komponenten miteinander in Beziehung zu setzen. Um den Lernenden und seine Workflow Experience herum sind “resources”, “environment” und “people” gruppiert und weiter ausdifferenziert.

Mir gefällt das Schaubild sehr gut. Die Vorschläge und Kommentare anderer Experten zeigen aber auch, dass ihnen zwar selten etwas fehlt, dass viele Dinge aber auch anders genannt, Schwerpunkte anders gesetzt und Verbindungslinien anders gezeichnet werden können.

“In my opinion, our brave new world requires more complex learning which is less about ‘retaining knowledge’ and more about developing the mindset and mental models to apply complex ‘know how’, and be empowered by a broad ‘know who.’”
Arun Pradhan, LinkedIn/ Pulse, 3. Mai 2017

The 702010 Interplay

Mai 4, 2017 - 12:29

Auf den Punkt gebracht! Mark Britz legt dar, dass die 70:20:10-Formel nicht drei separate Lernformate beschreibt, sondern dass diese Lernformate eng miteinander verknüpft sind und sich wechselseitig beeinflussen (Wer einmal versucht hat, genau zu beschreiben, was die 70 und die 20 voneinander trennt, wird das sofort bestätigen …). Das Modell ist schließlich eingebettet in ein “framework consisting of mindset changes, individual behaviors, organizational structures and technology augmentation”.  Im Einzelnen:

“1. Social improves Formal Learning …
2. Social informs Informal Learning …
3. Informal inspires Social Learning …
4. Formal influences Informal Learning …
5. Informal (through social) informs Formal Learning …
6. Formal inspires Social Learning …”

Mark Britz, The Simple Shift, 1. Mai 2017

What is online learning? Seeking definition

Mai 3, 2017 - 06:33

Hintergrund dieser Definitions-Frage ist eine “national survey of online learning and distance education in Canadian public post-secondary education”, in die Tony Bates involviert ist. Um sicherzustellen, dass die Teilnehmer dieser Untersuchung ein gemeinsames Verständnis von Online Learning besitzen, wurden verschiedene Begriffe bzw. Formate definiert: distance education courses, online courses, synchronous/ asynchronous online courses, online programs, blended/hybrid courses, credit courses, online contract training und MOOCs.

“Einen Pudding an die Wand nageln” fällt mir bei der Lektüre spontan ein. Und auch Tony Bates meint: “What is already clear from the piloting is that we are trying to describe a very dynamic and fast changing phenomenon, and the terminology often struggles to keep up with the reality of what is happening.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 25. April 2017

Wie lernen wir (über-)morgen? Ein Ausblick auf die Bildung der Zukunft [Buch]

Mai 3, 2017 - 04:46

Eigentlich heißt der Buchartikel, den Jöran Muuß-Merholz geschrieben hat und auf den er hier verweist, “Lernen zwischen Kaffee und künstlicher Intelligenz”. Den roten Faden seiner Geschichte bildet Familie Müller, mit deren Hilfe er einen Blick auf das Lernen in Unternehmen, Schulen, Volkshochschulen und Hochschulen wirft. Am ausführlichsten kommen die Volkshochschulen weg, die sich 2041 in “Community Learning Center” gewandelt haben werden. Überhaupt enthalten die Szenarien, die Jöran Muuß-Merholz zeichnet, viele schöne Bilder, Ideen und Stichworte. Wenn man eine zentrale Botschaft des Artikels sucht, so lautet sie vielleicht: Auch wenn wir die Digitalisierung und Automatisierung weiterdenken, behalten Begegnungen, das Lokale und Räumliche, der Austausch und konkrete Aktivitäten ihre Bedeutung. Aber - auch durch die Digitalisierung - oft eine neue, andere.

Allerdings haben mich die Stichworte, die 2041 das Lernen in Unternehmen charakterisieren sollen, nicht so richtig inspiriert. Sie lauten “Lernraum, Lerncoach und Communities of Practice”. Lernräume sind in der Fantasie von Jöran Muuß-Merholz eine “Fusion aus Coffeeshop und Bibliothek”, ein zukünftiger Unternehmensstandard. Aber wieso eigentlich noch “Lernräume”? Wenn wir uns heute geplante Arbeitsumgebungen anschauen, so sehen wir ein Nebeneinander von Schreibtischen, Ruheräumen mit Sofas, Begegnungsräumen, Kreativplätzen, Sitzungszimmern usw. Braucht es da noch explizite Lernräume? Auch die Lerncoaches und Communities kommen in der Beschreibung sehr “analog” daher und könnten aktuellen Bildungskonzepten entnommen worden sein. Wenn das die Visionen sind, die 2041 zum Alltag geworden sind, dann macht die betriebliche Weiterbildung in den nächsten Jahren keine allzu großen Sprünge. Die finden sich dann eher beim “Educational Friday” an der Hochschule, “an dem Mitarbeiter in die Hochschule gehen oder Studierende ins Unternehmen kommen”.
Jöran Muuß-Merholz, Jöran und Konsorten, 1. Mai 2017

Can digital literacy be deconstructed into learnable units?

Mai 2, 2017 - 16:16

Eigentlich sind es vier Fragen, die Doug Belshaw beantwortet. Darin hält er fest, dass das, was wir “digitally literate” nennen, immer kontextabhängig und dynamisch ist, also kein Zustand, den man einmal erreicht hat und über den ein erfolgreich bestandener Test informiert. Auf die letzte Frage nach Quellen zum Thema, die er empfehlen kann, antwortet er: “There’s no substitute for keeping up-to-date by following people who are making sense of the latest developments.” Und zählt anschließend einige Experten und ihrer Twitter-Accounts auf …

“The three things I stress time and time again in my keynotes, writing, and workshops on this subject are:
1. Digital literacies are plural
2. Digital literacies are context-dependent
3. Digital literacies are socially-negotiated”

Doug Belshaw, Literacies, 21. April 2017

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